Mein Blick auf Stoffwechsel und Gesundheit
Mich interessieren nicht nur einzelne Laborwerte, sondern die Muster dahinter: das Wechselspiel von Stoffwechsel, Stressregulation, Lebensweise und individueller Konstitution.
Diesen Zusammenhängen nachzugehen und daraus individuelle Lösungswege zu entwickeln, fasziniert mich bis heute.

Meine Perspektive
In meiner Arbeit begegne ich häufig Menschen, die trotz guter medizinischer Betreuung das Gefühl haben, ihren Stoffwechsel nicht wirklich zu verstehen.
Werte werden kontrolliert, Medikamente angepasst – doch der Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung, Stress, Schlaf und hormoneller Regulation bleibt oft fragmentiert.
Genau hier beginnt meine Arbeit:
die Einflüsse von Nahrung, Aktivität und Ruhe in das Stoffwechselgeschehen einzuordnen und daraus individuelle alltagstaugliche Interventionen abzuleiten.
Besonders bei Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes zeigt sich, wie eng Stoffwechsel, Stressregulation und Lebensführung miteinander verbunden sind. Hier möchte ich einen Beitrag mit einer gezielten und Körper-wahrnehmungsorientierten Unterstützung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden leisten.
Mein Weg
Meine pharmazeutische Ausbildung legte die Grundlage: ein Verständnis für Wirkmechanismen, Pharmakologie und Pathophysiologie.
Das Studium der Ernährungswissenschaften vertiefte mein Wissen über metabolische Prozesse und hormonelle Regulation.
Durch Yogatherapie und traditionelle Medizinsysteme wie Ayurveda lernte ich, Regulation nicht nur biochemisch zu betrachten, sondern auch über Atem, Muskelaktivität, Wahrnehmung und Rhythmus zu verstehen.
Heute verbinde ich diese Perspektiven zu einem integrativen Ansatz der Stoffwechselregulation – wissenschaftlich fundiert und Körper-wahrnehmungsorientiert.
Was mir wichtig ist
Ich arbeite strukturiert und evidenzbasiert – und gleichzeitig körpernah und wahrnehmungsgeleitet.
Ein Gefühl von Gesundheit entsteht u.a. dann, wenn unsere Lebensweise unseren Stoffwechsel unterstützt und nicht überlastet.
Sei es in den Kursen, im Einzelsetting oder in Schulungen: Nachhaltige Veränderungen erreichen wir immer dann, wenn wir alltagstaugliche Ressourcen und Regulationstechniken in unseren Alltag einbauen können.
Dafür braucht es ein Verständnis der Zusammenhänge. Und es braucht einen inneren Freiraum, um neue Gewohnheiten zu erproben. Die wahrnehmungsorientierten Yogaübungen entfalten hier ihr Potential.
Durch Erkennen und Üben kann ein neues Gefühl von Kohärenz im Körper entstehen – und damit die Grundlage für langfristige Selbstwirksamkeit und tragfähige gesunde Gewohnheiten.
Meine Vita kompakt
Apothekerin
M. Sc. Nutritional Sciences (University of Toronto)
Heilpraktikerin
Yogatherapeutin (DeGYT Expert Level)
Ayurveda-Medizinerin
Yogalehrerin, ZPP-zertifiziert
Referentin im Bereich Stoffwechsel & Yoga

